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Achtsamkeit ist eine Form von Selbstliebe und ein Weg zu wahrer Menschlichkeit.

Dietmar Wohnert

wuchs im schönen Berchtesgadener Land auf. Als Kind und Jugendlicher verbrachte er den Großteil seiner freien Zeit in den umliegenden Bergen. Seinem Studium zum Diplom-Ingenieur in München und Erlangen schloss er eine mehrjährige, berufsbegleitende Ausbildung zum Patentanwalt an. In dieser Funktion war er 20 Jahre in verschiedenen, großen Industrieunternehmen beruflich tätig.

Gebet und Meditation sind ihm schon seit früher Jugend vertraut. Doch die Teilnahme an einem Retreat von Karl und Helga Riedl im Jahr 2007 bewirkte einen deutlichen Ruck und eine beginnende Ausrichtung in seinem spirituellen Leben. Die Praxis der Achtsamkeit hat über die Jahre seine Sicht auf das eigene Leben und auf das Menschsein an sich stark verändert und gleichzeitig seinen Herzenswunsch geformt – selbst ein Leben in Achtsamkeit zu führen und andere Menschen damit in Berührung zu bringen.

Seit dem Jahr 2015 engagiert er sich für mehr Bewusstheit und Menschlichkeit, zunächst im beruflichen Kontext und später auch im privaten Bereich. In seinen Retreats legt er großen Wert auf das „Lernen durch Erleben“ und auf die authentische Vermittlung einer Achtsamkeitspraxis, wie sie auch im Alltag berufstätiger Menschen und Eltern möglich ist. Seine tiefe Naturverbundenheit führte ihn vor einigen Jahren auch in den Bereich der Geomantie. Inzwischen veranstaltet er mit zwei weiteren, gleichgesinnten Menschen geomantische Erlebnistage im Nürnberger Raum.

Achtsamkeit ist eine Form von Selbstliebe und ein Portal zu wahrer Menschlichkeit.

Dietmar Wohnert

wuchs im schönen Berchtesgadener Land auf. Als Kind und Jugendlicher verbrachte er den Großteil seiner freien Zeit in den umliegenden Bergen. Seinem Studium zum Diplom-Ingenieur in München und Erlangen schloss er eine mehrjährige, berufsbegleitende Ausbildung zum Patentanwalt an. In dieser Funktion war er 20 Jahre in verschiedenen, großen Industrieunternehmen beruflich tätig.

Gebet und Meditation sind ihm schon seit früher Jugend vertraut. Doch die Teilnahme an einem Retreat von Karl und Helga Riedl im Jahr 2007 bewirkte einen deutlichen Ruck und eine beginnende Ausrichtung in seinem spirituellen Leben. Die Praxis der Achtsamkeit hat über die Jahre seine Sicht auf das eigene Leben und auf das Menschsein an sich stark verändert und gleichzeitig seinen Herzenswunsch geformt – selbst ein Leben in Achtsamkeit zu führen und andere Menschen damit in Berührung zu bringen.

Seit dem Jahr 2015 engagiert er sich für mehr Bewusstheit und Menschlichkeit, zunächst im beruflichen Kontext und später auch im privaten Bereich. In seinen Retreats legt er großen Wert auf das „Lernen durch Erleben“ und auf die authentische Vermittlung einer Achtsamkeitspraxis, wie sie auch im Alltag berufstätiger Menschen und Eltern möglich ist. Seine tiefe Naturverbundenheit führte ihn vor einigen Jahren auch in den Bereich der Geomantie. Inzwischen veranstaltet er mit zwei weiteren, gleichgesinnten Menschen geomantische Erlebnistage im Nürnberger Raum.

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